Das Schreiben macht Spaß, daher habe lange mir mir gerungen. Aber ein Blog braucht ein Thema. Mehr als O in D. Daher ist der Blog hier beendet. Kurz und schmerzlos. Danke für über 1700 Besuche und das positive feed-back.
Oliver
Oliver
Dann hab ich noch die Morgensonne genutzt, um im Botanischen Garten direkt nebenan ein paar Farbkleckser aufs Papier zu bringen.


Aus deutscher Sicht nichts anderes als ein Opel-Omega-Pick up. Kaum eine Ute, die nicht durch grelle Farben oder tiefes Fahrwerk auf das ländlich geprägte Wertesystem des Fahrers hinweist. Ich würde den Vergleich mit einem Opel Manta nicht wagen, wenn nicht zufällig in diese Tagen diese grandiose Verschwörungstheorie Porsche gegen Manta an die Öffentlichkeit gelangt wäre:
Dabei sein ist alles… heißt es dem olympischen Geist folgend. So hat auch mein derzeitiger Kunde pünktlich zum Beginn der Olympiade angekündigt, dass wir ins olympische Dorf ziehen - aus Platzmangel. Kein Witz. Allerdings werden die Büros nicht nach Peking ,sondern in den Olympia Park Sydneys verlegt. Es sind zwar "nur" 16,5 KM weiter gen Westen, aber
Frohe Weihnachten. Dieses Jahr wünsche ich mir einen Ersatz-Mercedes Stern, eine Einladung zum Segeltörn und ein gutes Buch. Nein, ich habe nicht zu lange in der australischen Sonne gesessen, derzeit frieren wir bei winterlichen Temperaturen und jeder zweite ist erkältet. Aber nicht nur wir Europäer finden, dass Winter und Weihnachten zusammen gehören. Da im Dezember hier unten die 30 Grad selten unterschritten werden, kann man zwar prima Urlaub machen jedoch kommt nicht so richtige Weihnachtsstimmung auf. Kulinarisch bedeutet dies den Verzicht auf Zimtsterne, Glühwein und Grünkohl. Die Lösung: Weihnachten wird im Juli gefeiert. So werben derzeit viele Restaurants in Sydney mit "Christmas in July" und bieten gebratene Gans bei Kaminfeuer und weihnachtlich geschmückten Ambiente. Jetzt denken wir mal kurz darüber nach wie wir das finden…und erinnern uns beschämt an Halloween Partys in Deutschland, auch so eine Idee der Gastronomie Branche zu der ich hiermit zum offiziellen Boykott aufrufen möchte. Wie würde sonst die Welt von morgen aussehen? Boßeln in Sydney und Whale Watching in Kiel? Das geht doch nicht.
Warum ist die 1.000 eigentlich so magisch? 100 ist abgelutscht durch Charts in allen Lebensbereichen und überflüssige Bücher wie "100 Dinge, die man gesehen haben muss" ... bevor man entdeckt, das solche Bücher zur Verblödung führen. Die 1000 hingegen… liegts vielleicht an dem hässlich schönen 1.000 Mark Schein, den man fast nie selber in der Hand gehabt hat? Der die 1.000 Lire der Lächerlichkeit ausgesetzt hat? Selbst wenn man den Schein mal gesehen hat, dann meist als Bündel bei einer Geldübergabe im Tatort um die Geldmenge von ganz viel bis unbeschreibbar zu symbolisieren. Und wenn man es sich recht überlegt, sind 1.000 Euro fast das Doppelte - aber irgendwie nicht so magisch. 1.000 Mark war eben immer eine feste Größe für ganz viel Geld. Aber ich schweife ab und will ja jetzt nach Hause, weil Kollege Stefan heute zum 5 $ Burger Test gerufen hat um das 8 $ Steak zu unterbieten.